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Rückblick

Christkindlmarkt in Inchenhofen

Auf dem weihnachtlich beleuchteten Zisterzienserplatz in Inchenhofen fand am Samstag der Christkindlmarkt des katholischen Frauenbundes statt. Die Schüler der Grundschule, die Vorschulkinder des Kinderhauses St. Leonhard, die wilden Kirchenmäuse und die Bläsergruppe vom Musikverein Hollenbach-Inchenhofen eröffneten den Weihnachtsmarkt. Dekan Stefan Gast stimmte mit Gedanken und humorvollen Texten auf die Adventszeit ein. Ein vielfältiges Angebot an selbstgebastelten Adventsartikeln, modernen Gestecken und selbstgebackenes Weihnachtsgebäck wurden zum Verkauf angeboten. Mit viel Kreativität haben die Damen des katholischen Frauenbundes ein vielfältiges Angebot zusammengestellt. Die Ministranten boten „echte“ Schokoladennikoläuse, abgebildet mit Stab und Mitra, erfolgreich zum Verkauf an. Am Stand des Pfarrgemeinderats wurde das Getränk „Heißer Leo“, das beliebte Leonhardströpferl, Selbstgestricktes und Konditorschokolade in drei verschiedenen Geschmacksrichtungen zum Verkauf angeboten. Diese Artikel können weiterhin im Pfarramt erworben werden. Als Schmankerl gab es Steak- und Bratwurstsemmeln, selbstgebrannte Kürbiskerne, heißen Amaretto mit Sahne, Glühwein und Kinderpunsch. Zur Freude der Kinder besuchte der Nikolaus den Christkindlmarkt und schenkte jedem kleinen Besucher, nach einer kurzen Ansprache, ein Tüte mit Nüssen, Süßigkeiten und Mandarinen. Im Rahmen des Christkindlmarktes wurden auch der Rathausadventkalender von Bürgermeister Karl Metzger eröffnet.

Pfarrei dankt den Helfern

„Miteinander ist das Zauberwort, das uns alle in die Zukunft trägt“, sang die Paradise Band beim diesjährigen Stehempfang der Pfarrei Inchenhofen. Als Dank und Anerkennung für die tatkräftige Unterstützung im vergangenen Kirchenjahr findet einmal jährlich für Haupt- und Ehrenamtliche ein Stehempfang statt. „Die Wissenschaft belegt: Geben ist seliger als nehmen. Es wurde in mehreren Situationen herausgefunden, dass diejenigen, die alles für sich behalten unglücklicher sind als jene, die einen Teil ihres Geldes oder ihrer Zeit für andere aufwenden“, so Pfarrgemeinderatsvorsitzender Hans Schweizer in seiner Ansprache. Er bedankte sich bei allen für die Dienste in der Pfarrei.
Dekan Stefan Gast ging auf den Satz von Antoine de Saint-Exupery ein: „ Die wahren Wunder verursachen den gringsten Lärm“. Wenn wir hineinschauen in unsere Pfarrei, da geschieht sehr viel an wundervollen Dingen ohne großen Lärm. Da gibt es Menschen, wie sie alle, die bereit sind, sich zu engagieren, ohne viel Lärm um sich zu machen. Für die geschätzte und wertvolle Mitarbeit sagte er allen ein herzliches Vergelt`s Gott.
Gestaltet wurde der Abend von den Jugendlichen und jungen Erwachsenen der Paradise Band, die mit Musik und Gesang in jeder Hinsicht überzeugten und für große Begeisterung sorgten. Zwischen den Liedern, die teils acappella oder mit den verschiedensten Musikinstrumenten begleitet wurden, trugen die Bandmitglieder lustige und humorvolle Sketche und Witze vor. Geleitet wird die Paradise-Band von Barbara und Michael Schnur. Die jungen Erwachsenen wurden mit großem Beifall belohnt. Für weitere Unterhaltung und Ratespaß sorgte auch das knifflige Quiz über die Pfarrei, das Bistum und Allgemeines, bei dem sich jeder beteiligen konnte. Die drei Hauptgewinne des Quizes ging dieses Jahr an Doris Stadler, Petra Höger und Tobias Metzger. Der gemütliche Abend klang bei einem guten Abendessen und bei einem gemütlichen Beisammensein aus.

Altötting-Wallfahrt der Pfarreiengemeinschaft Inchenhofen

125 Gläubige aus der Pfarreiengemeinschaft Inchenhofen machten sich auf den Weg nach Altötting. Dort angekommen wurden sie von Stiftsprobst Prälat Günther Mandl zum Kapellplatz begleitet und im Kongregationssaal willkommen geheißen. Dekan Stefan Gast feierte dort das Pilgeramt. Beim Einzug auf den Kapellplatz, beim Pilgeramt und bei der Andacht in der Stiftskirche zogen jeweils 30 Ministranten voran. Bei herrlichstem Sonnenschein konnte dir Gruppe einen schönen Wallfahrtstag in Altötting erleben.

Leahada Wallfahrer in Scheyern

Bei angenehmen Temperaturen machten sich 49 Wallfahrer aus Inchenhofen auf dem Weg zum heiligen Kreuz nach Scheyern. Vorbeter Hans Schweizer und Kreuzträger Robert Müller führten die Wallfahrergruppe an. Die Wallfahrt findet traditionell immer am Samstag vor dem Scheyrer Kreuzfest statt. In Scheyern angekommen feierten die Wallfahrer nach der Kreuzauflegung zusammen mit Abt Markus Eller OSB und Dekan Stefan Gast einen Wallfahrtsgottesdienst. Am Sonntag nach dem Pontifikalamt ging eine kleine Gruppe Leahada wieder zu Fuß nach Inchenhofen zurück.

Ministranten im Zeltlager

Unter dem Motto „Minis worldwide“ verbrachten 95 Ministranten und Begleitpersonen aus den Pfarreien Mariä Himmelfahrt in Aichach und der St. Leonhard in Inchenhofen eine ereignisreiche und aufregende Zeltlagerwoche in Holzhausen bei Landshut. Nach dem Zeltaufbau wurde die Lagerfahne angefertigt, auf der jeder seinen Handabdruck anbringen durfte und die später am Fahnenmast befestigt wurde. Jeder Tag stand unter einem anderen Kontinent zu dem fanden verschiedene Spiele, Workshops und Aktionen stattfanden. Ein Besuch im Schwimmbad und ein Soccerpark waren weitere Aktionen der Woche. Am Mittwochabend besuchte Stadtpfarrer Herbert Gugler das Zeltlager der Ministranten und feierte unter freiem Himmel einen beindruckenden Gottesdienst. Ein großes Lob gab es auch für die Eltern, die alle mit leckerem Essen versorgten. Eine super Stimmung herrschte zwischen allen Teilnehmern die ganze Woche über. Nach Sonnenuntergang waren alle am Lagerfeuer versammelt um gemeinsam Lieder zu singen und die Lagerfahne zu verteidigen.

Pfarreiengemeinschaft im Schwarzwald

Vier Tage lang war ein Bus mit Gläubigen aus der Pfarreiengemeinschaft Inchenhofen im Schwarzwald und im Elsass unterwegs. Am Beginn der Reise stand eine Heilige Messe in der Wallfahrtskirche Ave Maria Deggingen, wo es ein wiedersehen mit dem Kapuzinerpater Felix Kraus gab, der vor elf Jahren die von Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch in Altötting gesegneten Kronen für die Darstellung von Maria mit dem Jesuskind im Hochaltar der Ainertshofener Kirche überbrachte. Die Reise führte am ersten Tag nach Strasbourg, wo die Reisegruppe bei einer Führung die Stadt kennenlernen konnte. Am zweiten Tag ging’s nach Colmar, das mit seinen reizenden Gassen im Stadtzentrum und den schönen Fachwerkhäusern von allen bewundert wurde. Da erlebte die Gruppe etwas, worauf man in der Heimat schon lange wartet: ein Gewitter mit heftigem Regen. Ein kurzer Abstecher in den Weinort Riquewir an der elsässischen Weinstraße rundete das Programm dieses Tages ab. Der dritte Tag führte nach Freiburg im Breisgau. Eine Stadtführung führte schließlich ins Freiburger Münster. Durchs die schöne Landschaft am Kaiserstuhl führte der Weg durch Weinberge in den Ort Staufen und wieder zurück zum Hotel, wo die Gruppe aufs beste bekocht wurde und ein jeden Abend mit einem mehrgängigen Menü verwöhnt wurde. Der Sonntag war der Tag der Heimreise. In der Feldbergkirche unweit des Titisees feierte die Gruppe ihre Sonntagsmesse. Auf dem weiteren Weg wurde noch mal in St. Blasien Halt gemacht, um dort den imposanten Dom zu besichtigen. Nach einer abendlichen Einkehr kam die Gruppe mit vielen schönen Eindrücken daheim wieder an.

Abschluss Kindergartenjahr 2017/2018

Foto: Sandra SchweizerFoto: Sandra Schweizer
Am Ende des Kinderhausjahres feierten die Kinder zusammen mit den Eltern, Erzieherinnen und Dekan Stefan Gast in der Wallfahrtskirche St. Leonhard in Inchenhofen einen Wortgottesdienst. Im Gottesdienst wurde Dieter Zymara, der seit 30 Jahren im Kinderhaus als Musiklehrer tätig war, in den Ruhestand verabschiedet. Er brachte den Kindern Flöte bei und umrahmte musikalisch alle Feste des Kinderhauses. Mit einem großen Applaus und Dankesworten von Kindergartenleiterin Sonja Krucker-Seitz wurde ihm zum Abschluss ein kleines Geschenk überreicht. Dekan Stefan Gast wünschte allen erholsame Ferien.

Neue Minis

Von links: Dekan Stefan Gast, Janina Haas, Maria Schmidberger, Saskia Haas, Nicole Egger, Andreas Haberl
Dekan Stefan Gast durfte in der Wallfahrtskirche St. Leonhard in Inchenhofen fünf neue Ministranten aufnehmen. Die neuen Ministranten gestalteten den Sonntagsgottesdienst mit. Dekan Gast wünschte den neuen Minis Freude am Dienst am Altar und in der Ministrantengemeinschaft.

Krippenkinder zu Besuch bei Familie Nefzger

Auch dieses Jahr durften die Krippenkinder des Kinderhaus St. Leonhard in Inchenhofen den besonderen Bauernhof der Familie Nefzger besuchen. Hier gibt es neben Pferden auch Schlangen, Ara´s, Schildkröten, Zwerghühner noch vieles mehr. Die mutigen Kinder hatten sogar die Schlange um den Hals. Vielen Dank für den schönen Tag!

Ausflug auf dem Bauernhof

Zum Abschluss des Krippenjahres machten die zukünftigen Kindergartenkinder des Kinderhaus St. Leonhard in Inchenhofen einen Ausflug zum Bauernhof "Hibsch" nach Schönbach. Nach dem Füttern der Kühe, dem Spielen im Maisbad und dem Fahren mit den Bulldog´s sind alle Kinder zum Springen in die Strohhüpfburg gegangen.

Neuwahlen beim Kath. Frauenbund in Inchenhofen

Der Kath. Frauenbund in Inchenhofen hat bei seiner Generalversammlung eine neue Vorstandschaft gewählt. Sabine Schweizer begrüßte 34 Frauen und Dekan Stefan Gast zur Versammlung. Nach dem Totengedenken lasen die Schriftführerinnen ihre Tätigkeitsberichte vor und zeigten so das umfangreiche Programm des Vereins auf. Sie bedankten sich für die stets gute Zusammenarbeit und den Zusammenhalt bei den vielen Aktivitäten im Vereinsjahr. Anschließend berichtete Melanie Ebner von der Mutter-Kind-Gruppe. Die Kassenberichte der Gruppen I, II und III folgten.
Die Bezirksleiterin Petra Jarde leitete die anstehende Wahl. Als Team fungieren künftig Christina Beck, Andrea Dirrhammer (Kassiererin), Gabi Ostermayr (Schriftführerin Gr. II), Sabine Schweizer (Pressearbeit) und Maria Stippl (Ansprechpartnerin). Delegierte wurde Hildegard Lohner. Marianne Egger, Waltraud Nuska und Karin Schneider wurden als Beisitzerinnen gewählt. Maria Fröhlich ist die Delegierte für die Landfrauen und Wally Hundseder für den Verbraucherservice. Traudi Christl ist weiterhin für die Chronik verantwortlich. Schriftführerin der Gruppe I ist Andrea Bergmair und bei der Gruppe III Ines Moser. Maria Egger und Renate Riegl wurden zu Kassenprüferinnen bestellt.

Fronleichnam

Nach dem Hochamt in der Wallfahrtskirche St. Leonhard in Inchenhofen zogen zahlreiche Gläubige in einer farbenfrohen Prozession singend und betend durch die Straßen. An den vier Außenaltären wurde jeweils ein Abschnitt aus dem Evangelium von Dekan Stefan Gast, die Fürbitten vorgetragen und der eucharistische Segen mit der Monstranz, dem Allerheiligsten, erteilt. Auf dem Weg wurden von Hans Schweizer Gebete und Gedanken vorgetragen und gesungen.

Neues Klettergerüst im Inchenhofener Kinderhaus

Beim Maifest des Kinderhauses St. Leonhard in Inchenhofen hat Dekan Stefan Gast das neue Klettergerüst gesegnet. Das Klettergerüst hat einen Wert von 3900 €. Aufgrund von vielen Sponsoren konnte das neue Spielgerät in kürzester Zeit angeschafft werden. Gesponsert haben Raiffeisenbank und Sparkasse und Knaxiade Inchenhofen, Mike Scholz, Fliesen Frank, Feuerwehr Sainbach, Ralder Leahad, E.T.M. Elektrotechnik Marklein, Generalagentur Matthias Eibel, Leahada Nikolausbuam, Bäckerei Staricha, Nadine Siegert, Familie Sieber und Klaus Ferber. Kindergartenleiterin Sonja Krucker-Seitz bedankte sich bei allen Sponsoren.

Kanxiade Siegerehrung im Kinderhaus St. Leonhard

Die Kinder des katholischen Kinderhaus St. Leonhard nahmen an der Knaxiade teil - ein Bewegungsspaß ohne Wettbewerbscharakter. Gemäß dem olympischen Gedanken "Allein das Mitmachen zählt!" gibt es keinen Verlierer sondern nur Gewinner. Am Ende der Knaxiade erhielt jedes Kind eine Medaille und eine Urkunde von Carina Christoph von der Sparkasse Inchenhofen überreicht.

Maifest im Kinderhaus St. Leonhard

Bei sommerlichen Temperaturen fand im Kinderhaus St. Leonhard in Inchenhofen ein Maifest statt. Zu Beginn des Festes begrüßte Elternbeiratsvorsitzende Daniela Etzel und Kindergartenleiterin Sonja Krucker-Seitz alle kleinen und großen Gäste. Die beiden bedankten sich auf bei Familie Dambuk, die Weiße und Wiener organisierten und bei der ortsansässigen Bäckerei Staricha für die frischen Brezen. Die Kinder haben zusammen mit ihren Erzieherinnen und Kinderpflegerinnen ein buntes bayerisches Programm auf die Beine gestellt, das alle zum Mitsingen und klatschen einlud. Dekan Stefan Gast segnete im Programm auch den Maibaum, der am Kinderhaus von starken Vätern aufgestellt wurde. Im Anschluss gab es für alle Kaffee, Kuchen und Eis.

Feierliche Osternacht

In Inchenhofen wurde die Osternacht feierlich mit der Segnung des Osterfeuers eröffnet. Die Osterkerze wurde von Dekan Stefan Gast mit einem Kreuz, Alpha und Omega (Symbol für Christus) und der jeweiligen Jahreszahl bezeichnet, bevor sie mit dem Licht des Osterfeuers angezündet wurde. Im Anschluss wurde die Osterkerze, als Symbol für Licht Christi in die Wallfahrtskirche getragen. Im Hochamt wurden das Taufwasser und die mitgebrachten Speisen gesegnet.

Ehrendomherr Varadi feiert 90. Geburtstag

Von links: Pfarrer Werner Eyner, Dekan Stefan Gast, Ehrendomherr Stefan Varadi, Erzbischof Csaba Ternyák, Diakon Ludwig Drexel
Anlässlich des 90. Geburtstags von Ehrendomherr Stefan Varadi feierte dieser am Sonntag in Inchenhofen mit Erzbischof Csaba Ternyák, der extra aus Eger in Ungarn angereist ist, und Pfarrer Werner Eyner, mit dem der Jubilar schon über 15 Jahre in engen Kontakt steht, und Diakon Ludwig Drexel einen Dankgottesdienst. Dekan Stefan Gast begrüßte den Jubilar recht herzlich, gratulierte ihm und bedankte sich für seine Dienste, die er in der Pfarreiengemeinschaft Inchenhofen all die Jahre geleistet hat. Erzbischof Ternyák, der seit über 25 Jahren mit dem Ehrerndomherr Stefan Varadi befreundet ist, war es ein Herzensanliegen, mit ihm diesen Gottesdienst zu feiern. In seiner Predigt ging er auf die kostbare Zeit ein, die dem Jubilar geschenkt ist. Musikalisch wurde der Gottesdienst mit dem Hackbrett von Pauline Loder, Ida Asam und Andrea Well umrahmt. Das Ave Maria wurde von Agnes Wagner gekonnt gesungen und der Inchenhofener Kirchenchor unter der Leitung von Martin Schormair rundete den Gottesdienst mit dem Lied "Der Herr segne dich" ab.

Kinderbibeltage zum Glaubensbekenntnis

100 Kinder von der 1. bis zur 6. Klasse haben sich am Wochenende zu den Kinderbibeltagen in Inchenhofen und Hollenbach getroffen. Sie standen unter dem Motto „Glaubensbekenntnis“. Das Vorbereitungsteam unter der hervorragenden Leitung von Barbara Schnur mit 18 Helferinnen aus der Pfarreiengemeinschaft, hat die Kinderbibeltage organisiert und durchgeführt. An den beiden Tagen wurde den Kindern zuerst ein kurzes Theater zum Thema „Glaubensbekenntnis“ vorgeführt, bevor es dann in den einzelnen Gruppen noch einmal herausgearbeitet wurde. Nach einer reichhaltigen Stärkung am Mittag ging es nachmittags für die begeisterten Kinder mit verschiedenen Workshops weiter. Abgerundet wurden die beiden Kinderbibeltage mit einem Familiengottesdienst am Samstagabend mit Dekan Stefan Gast in der Wallfahrtskirche. Die Paradise Band und der Kinderchor „Die Wilden Kirchenmäuse“ gestalteten den Gottesdienst perfekt mit fetzigen und modernen Liedern mit und ernteten anschließend einen großen Applaus.

Die Lumperer ziehen durch Leahad

Auch bei Schnee zogen die lustigen Lumperer vom Kinderhaus St. Leonhard in Inchenhofen am lumpigen Donnerstag durch den Ort. Mit Liedern und viel Radau besuchen die Kinder den Bäcker Staricha, Dekan Stefan Gast, Bürgermeister Karl Metzger, die Bäckerei Huber und die Metzgerei Ottlinger. Als Belohnung gab es für die Kinder einen Wagen voll mit Süßigkeiten und Leckerein.

Leben und Glauben im kongolesischen Urwald

Am letzten Vortragsabend des ländlichen Seminars durfte Pfarrgemeinderatsvorsitzender Hans Schweizer im gut besuchten Voglbräusaal Pater Manfred Oßner MSC aus der Oase Steinerskirchen begrüßen. Pater Manfred veranschaulichte den Zuhörern voller Leidenschaft anhand von zahlreichen interessanten Bildern tiefe Einblicke in die Lebensweise und den Alltag, Freude und Probleme der Menschen im kongolesischen Urwald. Pater Manfred war insgesamt 10 Jahre als Missionar im Kongo tätig, fünf Jahre davon in der Urwaldpfarrei Mondombe. Die Missionsstation Mondombe ist direkt am Fluss gelegen und wird nur zweimal im Jahr per Schiff mit Lebensmitteln, Ersatzteilen und Waren versorgt. Anders als hierzulande gibt es keine vier Jahreszeiten, sondern mit Trocken- und Regenzeit nur zwei. Wobei die Regenzeit im afrikanischen Urwald klar überwiegt. Der Urwald bietet alle notwendigen Nahrungsmittel, aber auch viele gefährliche Insekten und Tiere. Als die drei größten Sorgen der Menschen in seiner Missionsstation im Kongo nannte Pater Manfred die finanzielle Armut, Krankheiten wie Malaria und Tuberkulose sowie den Geisterglauben. Während die Geister Angst machen, will der christliche Glaube die Angst nehmen. Insgesamt betrage der Anteil der Katholiken in Mondombe ungefähr 15 Prozent. Am Ende seines sehr beeindruckenden Vortrags bekam Pater Manfred viel Applaus.

Die Freude an Gott ist unsere Stärke

Am dritten Vortragsabend des „Ländlichen Seminars“ durfte Pfarrgemeinderatsvorsitzender Hans Schweizer als Referenten Pfarrer Monsignore Thomas Gerstlacher begrüßen. Mit dem Lied „Geist des Sohnes, heiliger Geist, fall auf uns herab“ stimmte Pfarrer Gerstlacher die Zuhörer im Voglbräusaal auf seinen Vortrag ein. „Die Kernfragen, die wir uns immer wieder stellen sind: Warum bin ich auf der Welt? Warum gibt es mich? Alle Menschen, egal welcher Konfession, sind ungefragt auf die Welt gekommen. Keiner von uns wurde gefragt, ob er geboren werden will, wann und wo. Die biblische Antwort drauf ist, dass jeder von Gott gewollt und gewünscht ist. Jeder mit seinen Fähigkeiten und Talenten.“, so Gerstlacher. Er führte den Zuhörern weiter auf, dass in der Bibel 36 Gleichnisse erzählt werden und Jesus 220 Fragen in den Evangelien stellte. „Jeder wird von Gott gleich angeschaut, Gott schaut nicht auf Titel, er qualifiziert Berufene und wir sind alle zusammen berufen. Solange wir alle hinter Ehre und Rum herlaufen, kann Gottes Geist nicht auf uns wirken. Beliebt und erfolgreich sein ist schön, aber wir kommen dadurch nicht zur Ruhe. Die Berufung ist nicht beliebt zu sein, sondern ich bin geliebt! Manchmal kommen wir uns überflüssig vor, wir werden nicht mehr gebraucht. Die biblische Kernaussage lautet, dass jeder von uns gebraucht ist, weil wir alle berufen sind zu lieben.“, so Gerstlacher ausführlich weiter im Vortrag. Auch die Wörter bitte, danke und Entschuldigung seien sehr wichtig im Umgang mit der Familie und sind Schlüsselwörter für die Freude. Pfarrer Thomas Gerstlacher erhielt im Anschluss an den interessanten Vortrag einen langen Applaus.

Spende für Kirchenrenovierung

Eine Spende für die Kirchenrenovierung der Wallfahrtskirche St. Leonhard in Inchenhofen durfte Dekan Stefan Gast vom Katholischen Frauenbund entgegennehmen. Der gesamte Erlös aus dem Christkindlmarkt in Höhe von 2.000 € wurde gespendet.

Inchenhofener entdecken Messfeier neu

Zum zweiten Vortragsabend des ländlichen Seminars durfte Pfarrgemeinderatsvorsitzender Hans Schweizer Liturgiereferent und Pfarrer Ulrich Müller aus der Diözese Augsburg herzlich begrüßen. Zum Thema „Die Messfeier neu entdecken“ erklärte Pfarrer Müller den Zuhörern anhand der Emmausgeschichte die Messfeier für viele aus einer anderen Sichtweise. „Viele Menschen können sich mit den Emmausjüngern identifizieren, wenn wir zum Beispiel liebgewonnene Menschen verloren haben. Wir alle fragen uns nach dem Sinn des Lebens. Wir sind alle fragende und suchende Menschen auf dem Weg. Die Kirche macht aus uns eine Gemeinschaft, alle gehen zusammen einen Weg, keiner muss alleine gehen. Obwohl die Bibel und deren Geschichten schon über 2000 Jahre alt sind, entdecken wir sie immer wieder neu und passen in die heutige Zeit. Jesus hört nicht auf uns Menschen zu lieben er sagt uns immer wieder neu zu „Ich für euch“, er gibt sich für uns hin bis zum Tod.“, so Pfarrer Müller weiter. Anhand von Bildern, Gebeten und auch Geschichten aus dem alltäglichen Leben veranschaulichte der Referent, dass der Messablauf in dieser Reihenfolge sehr wichtig sei. „Der Schlusssegen bedeutet für uns Christen nicht, dass endlich die heilige Messe zu Ende ist, sondern Aufbruch. Das was wir alle in der Messfeier gehört haben zu leben und an andere weiterzugeben“, so der Referent abschließend. Im Anschluss wurden die Fragen der interessierten und aufmerksamen Zuhörer geklärt und der Vortrag wurde mit einem Lied beendet.

Eine Ordensfrau, die in Leahad begeistert

Als „Skateboard fahrende Nonne“ ist Schwester Teresa Zukic in den 90ern deutschlandweit bekannt geworden, inzwischen ist sie eine gefragte Rednerin. Kurz vor Ende ihrer Schulzeit im Sportinternat, fiel ihr ,,zufällig" eine Bibel in die Hand und sie beschloss, Ordensschwester zu werden. Nachdem Moderatorin Margarete Schreinemakers die junge Nonne wegen ihrer außergewöhnlichen Arbeit in einem Frankfurter Brennpunkt-Viertel in ihre Sendung eingeladen hatte, kamen zur Gemeindearbeit zahlreiche Fernsehauftritte dazu. Die bescherten der Schwester unter anderem sogar einen beachtlichen Gewinn, in der Quizshow bei Jörg Pilawa. Mittlerweile hält sie Vorträge in großen Konzernen und Universitäten bis hin zu Landfrauentage.

Zum Thema „Jeder ist normal, bis du ihn kennst“ referierte Schwester Teresa am ersten Vortrag des ländlichen Seminars in Inchenhofen. Pfarrgemeinderatsvorsitzender Hans Schweizer hieß Schwester Teresa und die Zuhörer im vollbesetzten Voglbräusaal herzlich willkommen. Das Thema handelte von der spirituellen Kraft, Menschen zu ertragen. Gleich zu Beginn stellte sie klar, dass laut der Bibel kein Mensch frei von Schönheitsfehlern sei und verwies auf die Verfehlungen bekannter biblischer Personen. Augenzwinkernd veranschaulichte sie am Beispiel eines Stachelschweins, dass auch Menschen Stacheln besitzen, die sich in Form von Neid, Zorn und Egoismus ausdrücken. Berufliche Leistungen und materieller Reichtum seien allerdings kein Ersatz für zwischenmenschliche Beziehungen: „An Liebe muss man arbeiten, sonst sitze ich alleine im großen Auto“, so Schwester Teresa. Negative Gedanken lösten negative Gefühle aus, und zwar jedes Mal aufs Neue, wenn sie auftreten. Sein Gegenüber zu ändern, sei nicht möglich. „Es gibt kein Gesetz zum Liebsein, aber ich kann entscheiden, was ich daraus mache.“ Jeder Mensch sei auf der Suche nach Frieden, Harmonie und Gemeinschaft. Es wäre besser, gemeinsam Schokolade zu essen als allein Rosenkohl zu verspeisen, meinte die Referentin. Zum Schluss rundete Schwester Teresa ihren Vortrag mit mehreren Witzen als Lachtherapie ab und gab ihren Zuhörern zwei Hausaufgaben mit auf den Weg: Einen Menschen umarmen
und fest drücken und einen anderen anlächeln.
Viel Applaus gab es für den nachdenklichen Vortrag, der persönlich berührend war, aber auch einige lustige Momente umfasste. Schwester Teresa versteht es die Zuhörer mit der Mischung aus Humor, Scharfsinn und Bodenständigkeit in den Bann zu ziehen.

Sternsinger in Inchenhofen

Bei Sturm und Regenwetter zogen in der Pfarrei St. Leonhard Inchenhofen 24 Stersinger drei Tage lang durch die Straßen um den Segen "20*C+M+B+18" an die Haustüren zu bringen und für die Kinder in Indien Spenden zu sammeln. Dekan Stefan Gast und Sandra Schweizer haben auch heuer wieder die Sternsingeraktion organisiert. Dekan Gast bedankte sich herzlich bei allen erwachsenen Begleitpersonen und bei allen, die für die Sternsinger gekocht haben.

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